DSGEXPERTE unterstützt Schweizer KMU und Gesundheitsorganisationen dabei, generative KI mit klaren Regeln einzusetzen. Mayouran Patheeswaran verbindet Datenschutzberatung mit Informationssicherheit und KI-Governance – aus dem Thurgau, für die ganze Schweiz.
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Fachverantwortlich: Mayouran Patheeswaran · Aktualisiert am 27. September 2026
Ob ChatGPT, Microsoft Copilot oder Gemini: Entscheidend sind die eingesetzten Produktversionen, Einstellungen, Verträge und Datenflüsse. Ein Markenname allein sagt noch nichts darüber aus, ob ein bestimmter Einsatz für Ihre Organisation geeignet ist.
Vor einer Freigabe klären wir, welchen Zweck das Tool erfüllt, welche Daten eingegeben werden, wer Zugriff erhält und wie lange Angaben gespeichert werden. Dazu gehören auch Unterauftragsbearbeiter und mögliche Datenbekanntgaben ins Ausland.
Ein pauschales Ja ist keine geeignete Freigabe. Vor der Eingabe müssen Zweck, Datenarten, Anbieterbedingungen, Zugriffe und Schutzmassnahmen geprüft sein. Bis dahin empfiehlt sich eine interne Regel: keine Personendaten oder vertraulichen Informationen in nicht freigegebene KI-Tools eingeben.
Für Gesundheitsdaten ist besondere Sorgfalt erforderlich. Namen zu entfernen genügt nicht immer: Personen können auch anhand von Details erkennbar bleiben. Pseudonymisierte Daten bleiben Personendaten, solange eine Zuordnung möglich ist.
Shadow AI bezeichnet die geschäftliche Nutzung von KI-Anwendungen ausserhalb der vorgesehenen Freigabe- und Kontrollprozesse. Sie kann etwa entstehen, wenn Mitarbeitende private Konten für Arbeitstexte verwenden.
Eine Bestandsaufnahme zeigt verwendete Tools und Anwendungsfälle. Ein einfaches Freigabeverfahren hält erlaubte Zwecke, Datenarten, Konten, Einstellungen, verantwortliche Personen und Prüftermine fest. Mitarbeitende brauchen eine praktikable Alternative und einen klaren Weg für neue Vorschläge.
Eine praxistaugliche Richtlinie regelt Geltungsbereich, freigegebene Tools, erlaubte Daten und verbotene Eingaben. Sie legt fest, wer neue Anwendungen prüft, wie Ergebnisse kontrolliert werden und wie Mitarbeitende Vorfälle melden.
Die Geschäftsleitung trägt die organisatorische Verantwortung. Datenschutz, IT und Fachbereiche beurteilen gemeinsam Risiken und Freigaben. Schulungen übersetzen die Regeln in konkrete Beispiele; regelmässige Kontrollen zeigen, ob sie im Alltag funktionieren.
Nein. Nach dem Schweizer DSG hängt die DSFA-Pflicht von einem potenziell hohen Risiko für Persönlichkeit oder Grundrechte ab. KI allein löst die Pflicht nicht automatisch aus. Umfang, sensible Daten, neue Technologien und Auswirkungen auf betroffene Personen gehören in die Risikovorprüfung.
DSGEXPERTE unterstützt bei der Einordnung des Anwendungsfalls und der erforderlichen nächsten Schritte. Eine vollständige DSFA wird bei Bedarf mit einem klar vereinbarten Umfang bearbeitet.
Ein sinnvoller Einstieg ist die Prüfung eines konkreten Tools oder Anwendungsfalls. Daraus entstehen priorisierte Massnahmen: passende Anbieterregelungen, Tool-Freigabe, interne Richtlinie, Mitarbeiterschulung und ein dokumentierter Kontrollprozess.
Informationssicherheit ergänzt den Datenschutz: Zugriffsrechte, sichere Konten, Datenklassifikation und Vorfallprozesse gehören zusammen. Bestehende Abläufe können in ein ISMS eingebunden werden.
Recht und IT aus einer Hand: Ich prüfe Unterlagen und Verträge zusammen mit den tatsächlichen Abläufen und Systemen.
TECHNOLOGIEPARTNER CRISPSITE
Datenschutz und KI-Governance schaffen die Grundlage. Mit CrispSite als technischem Umsetzungspartner wird daraus ein konkreter nächster Schritt: KI-Anwendungen, die wiederkehrende Arbeit erleichtern und zu Ihren Abläufen passen.
DSGEXPERTE
Datenschutz, KI-Governance, Compliance und Risiken: Wir klären Anforderungen und Verantwortlichkeiten für den Einsatz.
TECHNISCHE UMSETZUNG MIT
CrispSite entwickelt die technische Lösung und verbindet sie mit den passenden Daten, Systemen und Prozessen.
01
KI-PROZESSAUTOMATISIERUNG
Daten zwischen Systemen übertragen, Informationen einordnen und passende Workflows auslösen: CrispSite automatisiert ausgewählte Prozessschritte, die heute immer wieder manuell erledigt werden.
02
Ein digitaler KI-Assistent sortiert E-Mails vor, extrahiert Angaben aus Dokumenten und bereitet Antworten oder Standardfälle vor. Ihr Team prüft die Ergebnisse und behält die Entscheidungen in der Hand.
03
Ein KI-Telefonassistent nimmt Anrufe entgegen, beantwortet freigegebene häufige Fragen und erfasst Anliegen. Er kann Rückrufe oder Termine vorbereiten und an die zuständige Person übergeben.
Für eine bessere Erreichbarkeit und strukturierte Übergaben an Ihr Team.
01 / POTENZIAL ERKENNEN
Wir wählen einen konkreten Prozess und klären, welche Aufgabe einfacher werden soll.
02 / RAHMEN KLÄREN
DSGEXPERTE beurteilt Datenschutz, Governance, Risiken und Verantwortlichkeiten.
03 / PROTOTYP BAUEN
CrispSite setzt einen fokussierten Prototyp um. Nutzen und Grenzen werden nachvollziehbar geprüft.
04 / KONTROLLIERT STARTEN
Nach erfolgreicher Prüfung folgt der geregelte Betrieb mit Zuständigkeiten und Kontrollen.
KI-Anwendungsfall besprechen
Der Einstieg läuft über DSGEXPERTE. Im Orientierungsgespräch klären wir Ihren Bedarf; CrispSite wird für die technische Umsetzung passend eingebunden.
Im kostenlosen 30-minütigen Orientierungsgespräch ordnen wir Ihr Anliegen ein und besprechen sinnvolle nächste Schritte. Vertiefte Prüfungen erfolgen im Rahmen eines vereinbarten Mandats.
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